"Anmerkungen zu Lassalle fragt Herrn Herbert nach Sonja. Die  Szene ein Salon." (In ™ffentlich arbeiten, pp. 29-33; here, keyed to pagination in Luchterhand Ah Q edition, pp. 76-80.) Lots of rather cryptic "Anmerkungen." 77-78. [Language, history, the self; die Szene der Warschauer Friedhof als Siebzehnj„hriger:] "Sprache zu vergreifen durch Verstummen. . . .Der Versuch, sich aus der Zugeh”rigkeit einer Sprache und Nationalit„t zu stehlen, als scheinbar einzig m”gliche Haltung vor sich selbst. . . .Von dem heimatlichen Umfeld, eine deutsch-jdisch-polnisch Mischung, kontr„r und doch durch eine ehemals gemeinsame Geshichte verbunden, war mir allein das verblieben, was ich, eas sich selbst desavouierte. Ein Versucvh, dem auszuweichen, sich nicht zu stellen, in dem ich mich ohnehin nicht erkannte oder erkennen wollte. Als Deutscher, in Polen, am immer offenen Grab jeder Diaspora. Ein Paar Sprche im Hinterhopf: Erkenne dich selbst, aus den Griechischstunden des (noch immer) humanistischen Gymnasiums. šber der wiederholten Ablehnung, ein Kreuz zu tragen, das nicht meins ist -- und ich begehr, nicht schuld daran zu sein --, das langsame D„m-[78]mern einer allerersten Verstrickung, lange vor der Geburt, ohne M”glichkeit der Korrektur. Nicht hinnehmen, aber annehmen, eine Schuld als M”glichkeit fr die Zukunft. Die Utopie des Verbrechens: Was war, kann nicht mehr sein. Das Begreifen von Sprache ber Geschichte: Was ich spreche, bin ich, aber meine Sprache ist die Stufe einer Stufe einer Stufe. identit„t mit dem nicht Annehmbaren." [And so on.] 78. "Ein Verstummen, weil wieder einmal deutsch gesprochen wurde, das Schweigen -- eine Chance, die eigenen Worte zu finden. Das ist ganz glaubhaft, weil es unsinnig ist, und es ist gewiá, weil es unm”glich ist." [????]