Magdalene Mueller. "Alltagserfahrung? Die Darstellung des Todes in der neueren DDR-Literatur." Unpublished essay read at the 1987 Conway, NH GDR symposium. 6-7. Citation of article by Antonia Grunenberg ("Tr„umen und Fliegen. Neue Identit„tsbilder in der Frauenliteratur der DDR." In Probleme deutscher Identit„t. Zeitgen”ssische Autobiographien. Identit„tssuche und Zivilisationskritik, Jahrbuch zur Literatur in der DDR, Band 3, hrsg. von Paul Gerhard Klussmann und Heinrich Mohr [Bonn: Bouvier Verlag Herbert Grundmann, 1983], pp. 157-184.) Article delas with the central ideas of Death and Dreams as the key to recent GDR Literature. Texts mentioned: Kein Ort, Nirgends; (K”nigsdorf) Meine ungeh”rigen Tr„ume; (Maron) Flugasche. 7. Mueller cites as interesting in their treatment of death the following books: (Brezan) Bild des Vater; (Richter) Der Tod des alten Mannes; (Saegers) N”hr; (de Bruyn) Neue Herrlichkeit; (Worgitzky) Heute sterben immer nurdie andern; and DFF. 15. Death as marker ina quest for personal development: "In dem Roman N”hr von Uwe Saegers (1980) wird der Tod in dreifacher Weise behandelt. Der vorget„uschte Tod des Protagonisten N”hr, der Tod seiner Mutter und der seines Stiefvaters. Der vorget„uschte unfalltod erinnert zun„chst an einen gehobenen Kriminalroman, hat seine Wurzeln aber in der problemreichen Identit„tssuche des Ingenieurs N”hr. Er leidet an seiner noch nicht voll herausgebrachten Menschlichkeit, die im Konflikt mit seiner Frau und seiner Arbeit manifestiert. Saegers poetologische Verdichtung dieser entfremdungsproblematik ist der Fragerstellung des Dramatikers Mller vergleichbar." 16-17. On DFF: Basically just a plot summary. Also: "Offen bleibt, ob es sich nur um einen tragischen Unglcksfall handelt, oder ob Henry so sehr das t”dliche Abenteuer suchte. Neben der beklemmenden Einsamkeit im Alltag und in der bewuát gelebten Beziehungslosigkeit in der Beziehung steht die Anonymit„t in einem Berliner Wohnhochhaus im Mittelpunkt der Novelle. Eine [17] alte Frau stirbt allein in ihrer Wohnung und nur das aufgeregte Gezwitscher ihrer V”gel kndigt den Mitbewohnern an, daá etwas nicht in Ordnung ist." 17-18. "In den hier behandelten Romanen und Erz„hlungen ist der individuelle Tod entweder Strukturelement oder der Prozeá des Sterbens selbst ist [18] Thema des literarischen Zeugnisses."