Notes on Gnther Drommer, "Typische Bemerkungen zu untypischen Texten," in Christoph Hein, Einladung zum Lever Bourgeois (Berlin & Weimar: Aufbau, 1980), pp. 185-190. The source, evidently, of all those thumbnail biographies: 186. "Aufgewachsen ist Christoph Hein in einer schsischen Kleinstadt, ein Umsiedlerkind wie viele. Dann, von 1958 an, besucht er ein Gymnasium in Westberlin, um schlielich ab 1960 ununterbrochen in der Hauptstadt unseres Landes zu Leben . Bis 1967 arbeitet er in verschiedenen Berufen, sich darin kaum vom Gros der Autoren seiner Generation unterscheidend: Montagearbeiter, Buchhndler, Regieassistent (letzteres, schon damals als Siebzehnjhriger, bei Benno Besson), die Reihenfolge lt Neigungen erkennen. Zuerst in Leipzig, spter in Berlin studiert er Philosophie und Logik, seine theoretischen Kenntnisse ber Theater und Literatur vervollstndigen sich von einer nichtblichen Seite her. Nach dem Studium, 1971, ist er wiederum Assistent, dann Dramaturg an der Volksbhne, und 1974 bekommt er an seiner dramatisch-literarishen Konzeption." 188-189. The story of the Jewish family in the graveyard is in part verified by research in the Jewish library in Oranienburger Strae: there really was an actor who was carried off to a camp after Kristallnacht, and who was released shortly afterward. His subsequent fate couldn't be confirmed. 189. The stories in Berliner Stadtansichten are reminiscent of tape recorder "fiction" and of "Kalendergeschichten."