Brigitte B”ttcher. "Diagnose eines unheilbaren Zustands." Neue  Deutsche Literatur. 31 (1983) 6. Pp. 145-149. 146. "Das Nachdenken [ber Claudias Leben, anl„álich des Todes Henrys,] ist zugleich bittere Lebensbilanz einer Vierzigj„hrigen, Diagnose eines unheilbaren Zustands. Bindungsunf„higkeit, Sprachlosigkeit, Verantwortungslosigkeit, Einsamkeit heiáen die Befunde." "Anfang und Ende der Novelle sind auff„llig markiert: `Am Anfang war eine Landschaft. . .', lautet der erste Satz, Ende steht unter dem letzten. So wird etwas Abgeschlossenes vorgestellt, etwas šberschaubares." B”ttcher identifies the narrative elements in the Mill Scene as the only point in the novel where the necessities of Claudia's characterization are pushed aside by the thematic needs of the narrative. [It seems that everybody reacts badly to at least one of Claudia's little essays -- interesting, though, that it's not always the same one.] 147. ". . .die Schlsselstelle der Novelle: Der Traum findet seine reale Entsprechung in Kapitel fnf, das den H”hepunkt, den Umschlagspunkt der Novelle markiert. Hier finden sich verdichtet alle sinngebenden Motive, von diesem Kapitel an ver„ndert sich die Selbstdarstellung der Claudia von einer zermrbenden Bestandaufnahme zur Suche nach den Wurzeln ihrer problematischen Existenz." [Cf. McKnight. This is indeed the turning point of something, but it's not altogether clear what or why, and the dream doesn't clarify things.] Mention of Claudia's Father's comment about the irresponsibility of the younger generation respecting politics, society, etc. 148. B”ttcher makes a symbol of Claudia's Fahrstuhl (confinement with strangers, lack of control) analogous to Henry's symbolic car (isolation by choice, total control). 148-149. "Heins Novelle fragt nach dem Preis der Zivilisation und nach dem Fortschritt der menschlichen Beziehungen, [149] der den technischen begleiten muá. Zivilisation, Leben `in Gesellschaft' und Natur, natrlicher Umgang mit Bedrfnissen, Gefhlen erscheinen in Heins `Modell' als Gegenpole. Und so fragwrdig die Polarisierung ist, sie hat wohl so lange ihre Wirkung, ihre widersprchliche und also mobilisierte Kraft, solange nicht die kommunistische Soziet„t entfaltet ist. "Heins Novelle verkrzt in ihrer Zuspitzung den Blickwinkel auf die Problematik, da findet Fatalismus Raum, mit der vereinfachten Sicht Claudias auch undialektisches Betrachten der Entwicklungswidersprche. Und doch: Die Vereionfachung bedeutet auch Konsequenz. Und die heiát: Tod oder `in Gesellschaft leben', kommunikativ, verantwortlich."